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Hypoxi: Schön und schlank mit Drucktherapie?

by cyrus
drucktherapie

Kaum eine Frau, die nicht über ihre Problemzonen klagt, die sich weder von Diät noch Fitnessübungen wirklich beeindrucken lassen. Abhilfe verspricht Hypoxi, eine Methode der „Figurformung“, die in den letzten Jahren immer populärer geworden ist.

Was ist Hypoxi?

„Erfinder“ der Hypoxi-Methode ist der österreichische Sportwissenschaftler Dr. Nobert Egger, der in den 80er Jahren ein Fitness-Studio in Salzburg betrieb und beobachtete, dass sich bei seinen Kundinnen trotz aller Bemühungen in Sachen Sport und gesunder Ernährung keine echte Verbesserung der Figur einstellte. Zugleich wusste er, dass Fett dort am besten verbrannt wird, wo die Haut stark durchblutet wird.

So entwickelte er im Laufe der Zeit ein neuartiges eiförmiges Gerät, in dem die Kundin wie in einem Kokon liegt, aber genug Platz für Ergometertraining hat. Das Gerät erzeugt ein Vakuum, das die Durchblutung und damit auch die Fettverbrennung entsprechend ankurbelt – und so ganz nebenbei auch noch für straffere Haut sorgen und die Cellulite verschwinden lassen soll.

Wie funktioniert Hypoxi?

Gerade zu Beginn der Sommersaison, wenn die Städte mit schlanken Schönheiten vollgepflastert werden, die für Bikinis und ultraknappe Kleidchen werben, erwacht bei den meisten Frauen der Wunsch danach, ebenfalls „schlank und schön“ am Pool des Urlaubshotels aufzukreuzen. Die fünf Pfund Übergewicht auf den Hüften, die fahle Haut und die Cellutlite an den Oberschenkeln stört da nur. Hier setzt Hypoxi an und lockt mit der Aussicht, relativ schnell und ohne viel Mühe zur Traumfigur zu kommen.

Zu Beginn des Hypoxi-Trainings (Studios gibt es mittlerweile in jeder größeren deutschen Stadt) wird zunächst eine Körperanalyse durchgeführt um die tatsächlichen Problemzonen zu bestimmen. Bei den meisten Frauen sind dies entweder der Po und die Oberschenkel (die Birnenform) oder der Bauch und die Hüften (die Apfelform). Diese Problemzonen gehören jedoch zu den schlechter durchbluteten Körperregionen, in denen das eingelagerte Fett entsprechend langsamer schmilzt.

Durch die Kombination aus Vakuumkammer und Ergometertraining entsteht bei Hypoxi eine Art Sogwirkung, wodurch die Durchblutung genau auf die Problemzonen umgesteuert werden soll. Die vorausgehende Analyse dient vor allem dazu, das Programm des Hypoxi-Gerätes ganz auf die eigenen individuellen Bedürfnisse auszurichten und Über- und Unterdruck entsprechend einzustellen. Mit einer speziellen Vacumassage geht es dann der schlaffen Cellulitehaut an den Kragen.

schlank mit hypoxi

Was bringt Hypoxi?

Was gerne verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass zur Hypoxi-Methode auch eine strikte Diät mit 1000 Kalorien pro Tag gehört. Die Kombination aus Diät und Bewegung sorgt also für die gleichen Effekte wie jede andere Fitnesskur mit einem „mehr“ an Bewegung und einem „weniger“ an Essen auch. Letztendlich gilt also auch für Hypoxi – ohne Disziplin beim Essen und regelmäßige Bewegung geht es nicht. Wer jedoch durchhält, kann durchaus einige schöne Abnehmerfolge erzielen, die sich wiederum positiv auf das gesamte Erscheinungsbild auswirken.

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