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Fußpilz und Sauna

by cyrus
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Kaum jemand der nicht selbst schon mal von der extrem unangenehmen Pilzerkrankungen zwischen den Zehen betroffen war, kann die Vorsicht verstehen, auf die Menschen mit Fußpilz Erfahrungen in Sauna und Schwimmbad setzen. Doch sollte man fairerweise dazu sagen, dass die Sauna nicht grundsätzlich den perfekten Keim- und Nährboden für Pilz- und andere Erkrankungen liefert. Eine Anlage kann nur so sauber sein, wie die Gäste, die die fiesen Sporenpilze mit in die Kabinen bringen.

Um eine Infektion mit Fuß- oder Nagelpilz vorzubeugen, sollte man deswegen im Saunabereich lieber Badelatschen tragen. Barfuß durch die Sauna laufen sollte man auch aus Rücksicht gegenüber den Mitmenschen vermeiden. Meist befindet sich vor der Saunakabine eine kleine Bank, wo man die Plastik- oder Gummilatschen abstellen kann, während man zum Relaxen im Dampfbad verschwindet.

Generell sind die unteren Bänke durch die geringere Hitze öfter Nährboden für Pilze und Sporen, während die oberen durch die hohe Hitze nahezu sicher desinfiziert werden. Bevor man es sich auf der Bank bequem macht, wird zuerst das Saunatuch ausgebreitet. Dadurch erspart man seinen Mitmenschen, dass sie sich nicht danach in die eigene Schweißpfütze setzen müssen.

Das Hand- oder Saunatuch sollte nach Möglichkeit so groß sein, dass auch die Füße noch darauf Platz finden. So geht man auf jeden Fall auf Nummer Sicher. Nach dem Saunagang sollte man sich mit einem weiteren Handtuch gut abtrocknen oder duschen, bevor man ins Kältebecken eintaucht. Schon vor der Sauna gehört eine ausgiebige Dusche zum guten Ton dazu. So spült man nicht nur Staub und Fusseln von der Kleidung ab, sondern befreit sich auch von Parfüm und anderen Pflegestoffen, die sonst unter Umständen einen aufdringlichen Geruch im Dampfbad entwickeln können.

Auch den Gang auf die Toilette sollte man vor der Dusche bereits erledigt haben. Nach dem Saunabesuch gehört ebenfalls eine ausgiebige Dusche zum Pflegeprogramm. Danach sollte man sich wirklich gründlich abtrocknen, bevor man wieder in die Straßenkleidung schlüpft. Am besten und sichersten tupft man die Zehenzwischenräume mit einem separaten Handtuch oder einem Papiertuch trocken, ehe man Socken und Schuhwerk anzieht.

Im Sommer kann der Heimweg auch in luftigen Sandalen angetreten werden. Die Badelatschen sollten dafür allerdings nicht herhalten, schließlich will man ja nicht beim nächsten Saunagang Dreck und Staub von der Straße mit ins Dampfbad bringen.

Gerade Diabetiker sollten nach der Sauna gut auf ihre Körperpflege achten. Sie sind durch ihr geschwächtes Immunsystem meist sehr viel anfälliger für Pilzerkrankungen, die sich oftmals lästig in die Länge ziehen.

Besteht der Verdacht an Nagel- oder Fußpilz erkrankt zu sein, sollte man einen Arzt aufsuchen und sich ausgiebig beraten lassen. Meist bekommt man direkt eine Tinktur oder Creme zum Auftragen verschrieben, sollte aber darüber hinaus auch bei der Kleidung auf Frische und Hygiene achten. Sowohl Socken als auch Handtücher sollten deswegen bei 60°Grad waschbar sein.

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